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    <title>Debatte - Coop boykottiert Bierverkauf an Jugendliche, dies f&#246;rdert den Drogenkonsum</title>
    <link>http://coobgegenbier.politnetz.ch</link>
    <description>Coop fordert unter 18 Kein Bier mehr und verbietet den Bier-Verkauf an 16 j&#228;hrige.
Warum Bierverbot f&#252;r Jugendliche? GEWALT wegen ALKOHOL??
 
Die Medienmaschinerie ist gegen alle Freiheiten; Gegen RAUCHER und gegen BIER und Alkohol, und m&#246;chte alles auf &#246;ffentlichen Pl&#228;tzen verbieten und mit Kameras kontrollieren: von der Zigi bis zum Eichhof. 

Die Medien schreiben einmal die Jugendgewalt nimmt ab, (Juli 08) dann berichtet das Fernsehen die Jugendgewalt in der Schweiz n&#228;hme zu (August 08). In Wirklichkeit hat die Zahl der GEMELDETEN gewalt-Taten wahrscheinlich zugenommen, w&#228;hrend die realen Gewalttaten nahezu seit 40 Jahren stabil geblieben sind. Nun eine Verbindung zum Bierkonsum zu machen ist Kreuzfalsch.

Ist diese Massnahme gerechtfertigt? oder wird ungerechtfertigt wegen masslosem Bierkonsum Z&#252;rcher Jugendlicher eine Kollektivstrafe auf alle Schweizer Jugendlichen verh&#228;ngt?</description>
    <language>de</language>
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      <title>Naja zugegeben, diese These ist etwas &#252;bertrieben. - Aber Bier ab 16 war schon immer so und soll auch so bleiben.</title>
      <description></description>
      <author>Schweizerpolitik Youtube</author>
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2009 10:38:27 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/136/anzeigen</link>
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    </item>
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      <title>Wenn ein Laden den Alk nicht (Migros) oder erst ab 18 (Coop) verkaufen will, dann &#252;bernehmen andere L&#228;den diese Kunden. Dies ist darum ein v&#246;lliges Nicht-Thema.</title>
      <description></description>
      <author>Thomas Wepfer</author>
      <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 01:01:16 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/140/anzeigen</link>
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      <title>Verbote nehmen den Menschen die Chance, f&#252;r sich selbst Verantwortung zu &#252;bernehmen, aus Fehlern zu lernen und autonom zu handeln.</title>
      <description>Sicherlich gibt es viele &quot;logische&quot; Gr&#252;nde, Gefahrenpotentiale (Alkohol, Nikotin, Drogen, Solarien, S&#252;ssigkeiten  etc.) einfach abzusperren, doch damit wird das Problem im Keim nicht im Geringsten gel&#246;st, denn der Mensch kann nur Verantwortung f&#252;r sich selbst &#252;bernehmen, wenn man ihm diese auch zugesteht. 

Solche Verbote f&#252;hren zu einer Zunahme von Schwarzhandel, &#220;berwachung und Unwohlsein in der Gesellschaft, ausserdem werden erhebliche Ressourcen und Gelder eingesetzt obwohl der Keim des Problems unangetastet bleibt. 

Gespr&#228;ch und Geduld sind die Elemente welche am ehesten zu einer L&#246;sung f&#252;hren k&#246;nnen; grundlegende Probleme k&#246;nnen nicht an einem Tag abgeschafft werden, und solche Verbote suggerieren der Gesellschaft eben diese M&#246;glichkeit; wobei es nichts anderes als Symptombek&#228;mpfung ist.

</description>
      <author>M&#233; La</author>
      <pubDate>Sun, 02 Aug 2009 14:37:38 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/143/anzeigen</link>
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      <title>Wenn mans nicht bei Coop erh&#228;lt, kauft man das eben woanders. Die Behauptung, dass dadurch Gewalt gef&#246;rdert werde, halte ich f&#252;r aus der Luft gegriffen.</title>
      <description>Wenn Coop Bier erst ab 18 verkauft, ist das der Zug von Coop, das m&#252;ssen sie selber &#252;berlegen. Ob das Sinn macht oder nicht, dar&#252;b kann man sich nat&#252;rlich streiten.
Wenn man das Bier nicht mehr beim Coop erh&#228;lt (d.h. unter 18 ist, aber schon 16), kauft man es eben bei einem anderen Anbieter. Dass desewegen Gewalt gef&#246;rdert wird oder gar mehr Drogen konsumiert werden, ist v&#246;llig aus der Luft gegriffen.

Was aber schon sein kann, ist dass wenn einem alle Dinge verboten werden, mehr Leute zu illegalen Drogen greifen. Im Falle Coop w&#228;re das aber nicht so, meiner Meinung nach.</description>
      <author>Michael E</author>
      <pubDate>Wed, 12 Aug 2009 21:46:44 +0200</pubDate>
      <link>http://www.politnetz.ch/beitrag/196/anzeigen</link>
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