Coop boykottiert Bierverkauf an Jugendliche, dies fördert den Drogenkonsum

Darum geht die Debatte


Coop fordert unter 18 Kein Bier mehr und verbietet den Bier-Verkauf an 16 jährige.
Warum Bierverbot für Jugendliche? GEWALT wegen ALKOHOL??

Die Medienmaschinerie ist gegen alle Freiheiten; Gegen RAUCHER und gegen BIER und Alkohol, und möchte alles auf öffentlichen Plätzen verbieten und mit Kameras kontrollieren: von der Zigi bis zum Eichhof.

Die Medien schreiben einmal die Jugendgewalt nimmt ab, (Juli 08) dann berichtet das Fernsehen die Jugendgewalt in der Schweiz nähme zu (August 08). In Wirklichkeit hat die Zahl der GEMELDETEN gewalt-Taten wahrscheinlich zugenommen, während die realen Gewalttaten nahezu seit 40 Jahren stabil geblieben sind. Nun eine Verbindung zum Bierkonsum zu machen ist Kreuzfalsch.

Ist diese Massnahme gerechtfertigt? oder wird ungerechtfertigt wegen masslosem Bierkonsum Zürcher Jugendlicher eine Kollektivstrafe auf alle Schweizer Jugendlichen verhängt?

Debatte http://coobgegenbier.politnetz.ch
Geschrieben 1. August 01:15, Schweizerpolitik Youtube
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Wenn Coop Bier erst ab 18 verkauft, ist das der Zug von Coop, das müssen sie selber überlegen. Ob das Sinn macht oder nicht, darüb kann man sich natürlich streiten.
Wenn man das Bier nicht mehr beim Coop erhält (d.h. unter 18 ist, aber schon 16), kauft man es eben bei einem anderen Anbieter. Dass desewegen Gewalt gefördert wird oder gar mehr Drogen konsumiert werden, ist völlig aus der Luft gegriffen.

Was aber schon sein kann, ist dass wenn einem alle Dinge verboten werden, mehr Leute zu illegalen Drogen greifen. Im Falle Coop wäre das aber nicht so, meiner Meinung nach.
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Sicherlich gibt es viele "logische" Gründe, Gefahrenpotentiale (Alkohol, Nikotin, Drogen, Solarien, Süssigkeiten etc.) einfach abzusperren, doch damit wird das Problem im Keim nicht im Geringsten gelöst, denn der Mensch kann nur Verantwortung für sich selbst übernehmen, wenn man ihm diese auch zugesteht.

Solche Verbote führen zu einer Zunahme von Schwarzhandel, Überwachung und Unwohlsein in der Gesellschaft, ausserdem werden erhebliche Ressourcen und Gelder eingesetzt obwohl der Keim des Problems unangetastet bleibt.

Gespräch und Geduld sind die Elemente welche am ehesten zu einer Lösung führen können; grundlegende Probleme können nicht an einem Tag abgeschafft werden, und solche Verbote suggerieren der Gesellschaft eben diese Möglichkeit; wobei es nichts anderes als Symptombekämpfung ist.

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darum gehts hier nicht, es geht eher darum dass coop das ab 18 verkauft.
Michael E 12. August 2009 Verstoss melden
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